Samstag, 3. März 2018

Winter in Berlin

... aus dem Warmen ins Kalte. Am 28. Februar in Tegel gelandet. Temperaturen MINUS 10 Grad C am Tag. Allerdings mit Sonnenschein. Obwohl die Sonne nicht wirklich wärmt, so wie nach einer kalten Nacht in Swasiland, das Gemüt freut sich.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Herbst

.... kommt. Die TAGE werden kürzer. Obst wird reif. Regen gelegentlich. Ich bereite mich auf die Reise nach Berlin vor.

Sonntag, 21. Januar 2018

Freitag, 12. Januar 2018

Ausklang

Der Schreibtisch wird heute abgeholt. Der letzte Tisch in der Wohnung auf dem mein Laptop noch Platz fand. Inzwischen bin ich mit anderen Dingen voll ausgelastet, kann mich also nicht mehr mit dem  Blog ablenken. Ich beende heute die täglichen Berichte.  
 

Ich danke meinen treuen Lesern und empfehle gelegentlichen Aufruf der Seite. Noch ist nicht endgültig Schluss, aber ein bisschen. Ich werde weiter fotografieren und bei späterer Gelegenheit hochladen und meine Abreise aus Ezulwini zusammenfassen. Ein bisschen Abschied – schon heute.

 

Donnerstag, 11. Januar 2018

Litschi zwei


Mit diesem 30  Jahre alten Apfelpflücker aus Deutschland holen wir die Litschis vom Baum, ganz weit oben. Dieser Pflücker hat sich schon im vergangenen bei der Mango-Ernte bewährt.


Wichtig bei der Ernte der Litschis ist, dass die Frucht noch einen Stiel behält. Also nicht einfach abreißen, sondern mit Stiel, wie beim Apfel, pflücken. Das ist ein mühsames Geschäft und geht natürlich nicht, wenn man in der Höhe die Cluster herunterzieht.  Diese offenen (verletzten) Früchte müssen dann möglichst bald gegessen werden, wenn der Saft schon austritt. Süßsauer, möglichst  in der Nähe des Wasserhahns oder mit Serviette zu essen. Der saftige Geschmack entschädigt für diese Aktion mit klebrigen Fingern. Guten Appetit.


Ich verfolge die Nachrichten online. GAFFER sind offenbar ein weltweites Problem. Neugierig stören sie die Hilfskräfte auch in dieser Idylle Swasilands. Jeder kann sich seinen eigenen Kopf machen, warum Menschen so sind wie sie sind.

 

Mittwoch, 10. Januar 2018

Dienstag, 9. Januar 2018

Reparatur

... Herr Sibonginkosi  in der Werkstatt hat mir den Laptop wieder so hergestellt, dass ich damit arbeiten kann. Es war ein Software-Problem. Die Maschine konnte sich aus dem Schlafmodus nicht mehr wecken lassen. Wieso und warum? Davon verstehe ich nichts. Gleichzeitig habe ich endlich eine Kopie auf einer Externen Platte sichern lassen. (Back-up)
Auf ein Neues!



Doch erst einmal ein kleiner Blick zurück.
Ingeborg brachte uns einen Hokaido-Kürbis. Daraus haben wir dann eine gute Kürbiscremesuppe und ein Kürbis-Mus gekocht. Nach einem Rezept von Khumbuzile. Super!






Sonntag, 7. Januar 2018

Morgen Montag

.... wird mein Laptop hoffentlich repariert.
🏘🌴dann zeige ich wieder richtige Palmen 🌴

Samstag, 6. Januar 2018

Laptop kaputt

... deshalb gibt es keine Updates. Montag wird die Werkstatt prüfen, was da nicht funktioniert. Schade.
Mir geht's gut.

Montag, 1. Januar 2018

Anfang 2018

Willkommen im neuen Jahr.
Die vielen Glückwünsche zum Geburtstag und zum Jahr 2018 will ich nun beantworten Es gibt die vorgestanzten Karten, copy and paste. Ich aber will es handschriftlich schicken. Nichts leichter als das ... 


Sogar als Selfie, bei genauem Hinschauen. War nicht so beabsichtigt, habe ich aber nicht weggeschnitten. Macht man heute so.

Abendstimmung

 
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Sonntag, 31. Dezember 2017

Ende 2017

... mit Sturm und Hagel.







Ohrenbetäubend das Geräusch, wenn die murmelgroßen Körner auf das Blechdach prasseln.

Ich liebe das Geräusch, solange ich sicher bin, dass das Dach dicht bleibt.

Geburtstagsessen


Zur Feier des Tages (78) gönne ich uns einen Ausflug ins Coconuts Restaurant in Mbabane. Ich habe Ingeborg eingeladen. Wir essen Prawns (Queen Seize) frisch aus Mosambik. 10 Stück pro Teller. Mit portugiesischer Soße angemacht, ein Genuss.


 
Die Bilder erklären sich selbst. Landschaft, das Lichtspiel in der Abendsonne. Und als Nachtisch gibt es für jeden eine Mozartkugel aus deutschen Landen.
 
Der 30. Dezember 2017 in der Zeitung
 

Samstag, 30. Dezember 2017

Wetter


Guten Morgen Swasiland. Immerhin ist der Regen warm. Eis und Schnee sind weit weg.

Freitag, 29. Dezember 2017

Sonne und Regen

... wechseln sich ab. Mein Frühstück nehme ich  fast immer im Garten ein. Heute mit Litschis.
 
Gestern sprach ich davon, dass ich mich um meine Mitarbeiter kümmern muss und nicht so schnell auf WhatsApp antworten kann.
Das Stichwort Mitarbeiter will ich erklären. Ich beschäftige hier im Haus und Garten eine Köchin und einen Gärtner. Teilzeit, auf Zuruf. Die gelernte Köchin kommt viermal in der Woche und „bekocht“ mich. Ich sage was ich möchte und liefere die Zutaten. Das ist der reinste Luxus in einer Welt, in der Fastfood und Convenience Food den Speiseplan bestimmen. Auch hier. Da ich hier fleischlos lebe, weil ich das Zeug im Supermarkt nicht ausstehen kann, kaufe ich täglich, fast täglich frisches Gemüse und Obst, Reis, Kartoffeln und Nudeln als „Sättigungsbeilage“.
Khumbuzile ist eine gute Köchin. Sie verwendet Ginger, Knoblauch, Chilis in kräftiger Dosierung. Ich genieße das. Gelegentlich essen wir zusammen, wenn sie nicht zu ihrer Arbeitsstelle als Restaurantköchin los muss.
Der Garten ist riesig und braucht in diesen Tagen, Regenzeit und Sonne, ständiges Eingreifen, sonst wächst mir alles über den Kopf. Da ist nicht nur der Rasen, der einmal in der Woche gemäht werden muss (hier geht es nicht um Schönheit, sondern um Kontrolle und Übersicht, um die Schlangen fernzuhalten). Die Ziersträucher wuchern bis hoch zum Dach, wenn sie nicht zurückgeschnitten werden. Autobahn für Ratten und ähnliches Getier, die sich unter dem Dach wohlfühlen. John ist mein Vertrauter und Verwalter. Wir essen dann auch Mittag zusammen, wenn er sich beim Rasenmähen unterbrechen lässt.
Das Geheimnis guter Zusammenarbeit ist eine gerechte Entlohnung und Augenhöhe. Das kann ich mir leisten. Widerspricht allerdings den Gewohnheiten in diesem Land, die ihre Mitarbeiter nach wie vor wie Sklaven behandeln. Die Swazi-Eliten machen es den früheren Herrscheden aus Europa nach. Nicht nur in diesem Punkte. (Dazu irgendwann mal mehr.)

Mittwoch, 27. Dezember 2017

zwischen den Tagen

.... ist alles wieder wie immer. Sogar die Müllabfuhr funktionierte heute um 7:30 h.

Dienstag, 26. Dezember 2017

Weihnachtsfeiertage


Bei 34 Grad (im Schatten) fahre ich zu den deutschen Nachbarn, am Ende der Straße in Ezulwini. Ein sehr gepflegtes Grundstück mit Pool. Hier findet das traditionelle Gänseessen im Kreis der Familie statt. Ich genieße die Einladung und bedanke mich herzlich. Ich verlasse meine Eremiten-Klause und tauche für ein paar Stunden ein in die Tradition weihnachtlichen Treibens und Essens unter Palmen.



Food is ready, das Essen ist fertig!
 

Montag, 25. Dezember 2017

Frohe Weihnachten

.... Merry Christmas aus Ezulwini.

Im Dezember, bis zum 8. Januar 2018,  ruht hier in Swasiland jede Unternehmung. Große Ferien, Bonus-Zahlungen, Christmas craze, they call it. Nur die Geschäfte machen Umsatz: Konsum, Kaufen, Verkaufen. Heute aber, am 25. Dezember ist endlich mal Ruhe. Keine Einkäufe, keine Hektik.

Und ich suche nach einem Symbolbild für diesen 1. Weihnachtsfeiertag.
Blumen in der Sonne, Farbrausch allenthalben. Ich muss immer wieder schöne Bilder machen.

Allen meinen „follower“ wünsche ich ein Frohes Weihnachtsfest. (Ich habe nun doch noch eine Einladung zum Essen bekommen. Ich soll die Badehose mitbringen ….)



Sonntag, 24. Dezember 2017

Heiliger Abend


Im christlichen Feiertagskalender sind viele rituelle Handlungen aus vor-christlicher Tradition übernommen. So trifft es sich auch hier in Swasiland, das eines der wichtigsten Feste INCWALA mit Weihnachten zusammenfällt. Natürlich hängt alles (hier wie dort) mit dem Mondkalender zusammen.





  
Fröhliche Weihnachten, eine Fotostrecke am 24. Dezember (am Heiligen Abend) aufgenommen.